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StartseiteGesamtverzeichnisTRGS 910 – Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen
Chemikalien und Gefahrstoffe / Bund

Technische Regeln für Gefahrstoffe – Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen (TRGS 910)

Vom 13. Februar 2014, GMBl. S. 258, zuletzt geändert am 7. April 2017, GMBl. S. 372

Gemäß § 20 Absatz 4 der Gefahrstoffverordnung macht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales folgende Technischen Regeln für Gefahrstoffe bekannt:

Inhaltsübersicht

Vorspann

1 Anwendungsbereich und Erläuterungen

2 Begriffsbestimmungen

3 Stoffübergreifende Risikogrenzen sowie Exposition-Risiko-Beziehungen (ERB) und stoffspezifische Konzentrationswerte

4 Gefährdungsbeurteilung

5 Risikobezogenes Maßnahmenkonzept gemäß § 10 Absatz 1 GefStoffV

Anlage 1 Stoffspezifische Werte zu krebserzeugenden Stoffen der Kategorie 1A oder 1B nach CLP-Verordnung oder nach TRGS 905

Anlage 2

Anlage 3

Vorspann

1 Rahmen der Risikoquantifizierung

1.1 Vorbemerkung: Prinzipien der Risikoquantifizierung bei begrenzter Datenbasis

1.2 Gültigkeit

1.3 Bedeutung der Standardannahmen (Defaultannahmen)

1.4 Definition und Einordnung der Risikokonzentration6

1.5 Datenbasis

1.6 Datenqualität

2 Diskussion des vorherrschenden Wirkprinzips

2.1 Wirkprinzip als Leitidee zur Risikoquantifizierung

2.2 Mutagenität und Gentoxizität

2.3 Bedeutung von Keimzellmutagenität

2.4 Nichtgentoxische Ereignisse

2.5 Bedeutung einzelner Einflüsse im multifaktoriellen Geschehen

2.6 Zielgerichtete Schlussfolgerung

3 Risikoquantifizierung im Bereich beobachteter Krebsinzidenzen

3.1 Auswahl von Tierspezies, Geschlecht und Tumorlokalisation(en)

3.2 Auswahl eines "point of departure"

3.3 Anwendung des Benchmarkverfahrens

3.4 Mindestanforderungen an die Datenqualität für Anwendung des Benchmarkverfahrens

3.5 Vorgehen im Falle von Humandaten

3.6 Umgang mit der Hintergrundinzidenz

3.7 Risikoquantifizierung durch Ausweisung der T25

4 Übertragung tierexperimenteller Daten auf den Menschen

4.1 Berücksichtigung von Speziesdifferenzen

4.2 Vorgehen bei Vorliegen einer tierexperimentellen Inhalationsstudie

4.3 Interspeziesextrapolation bei lokal wirkenden Partikeln und Aerosolen

4.4 Vorgehen bei Vorliegen einer tierexperimentellen Studie mit oraler Applikation

4.5 Vorgehen bei Studien mit verkürzter Expositions- und/oder Beobachtungsdauer

4.6 Normierung der täglichen Expositionsdauer

5 Extrapolation auf niedrigere Risikohöhen

5.1 Festlegung des Vorgehens nach dem Wirkprinzip

5.2 Extrapolation auf niedrigere Risikohöhen bei nichtlinearem Verlauf

5.3 Extrapolation bei angenommenem Schwellenphänomen

6 Regulatorisch-toxikologische Relevanz

6.1 Toleranz- und Akzeptanzkonzentrationen

6.2 Ableitung eines Vergleichswerts nach der Methodik der BekGS 901

6.3 Endogen gebildete Kanzerogene

6.4 Risikokonzentration als Schichtmittelwert und Expositionsspitzen oder verkürzte Expositionsdauer

6.5 Simultane Exposition gegenüber mehreren Kanzerogenen

7 Intraspeziesextrapolation

8 Mindestkriterien für eine Risikoquantifizierung

8.1 Einstufung der zu bewertenden Substanz

8.2 Information zur Kanzerogenität bei inhalativer Exposition

8.3 Tumorlokalisationen ohne oder mit eingeschränkter quantitativer Übertragbarkeit

8.4 Fehlende Studien

8.5 Qualität der tierexperimentellen Studie und der Berichterstattung

8.6 Mindestkriterien zur Berücksichtigung von epidemiologischen Studien bei der Risikoableitung

8.7 "Weight-of-Evidence"-Betrachtung und deren Grenzen

9 Anforderungen an Dokumentation

9.1 Begründungspapiere

9.2 Bearbeitungsabfolge

10 ANHÄNGE

10.1 Glossar

10.2 Berechnungsbeispiele

10.3 Erläuterungen zum HEC-Konzept

10.4 Mustervorlage Dokumentation (ERB-Begründungspapier)

Literatur

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