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Werbung mit Umweltaussagen  
11.07.2025

Abschied vom Greenwashing? Neue Transparenzpflichten für Umweltwerbung geplant

ESV-Redaktion Recht
Der Gesetzgeber will durch �nderungen des UWG die EU-RL 2024/825 umsetzen und damit das Greenwashing eind�mmen (Bild: Anastasiia / stock.adobe.com � generiert mit KI)
Die Werbung mit Umweltaussagen soll künftig strengeren Vorgaben unterliegen. Zu diesem Zweck will der Bundesgesetzgeber die EU-Richtlinie 2024/825 umsetzen – für einen besseren Verbraucherschutz und mehr Transparenz beim ökologischen Wandel. In einem ersten Schritt hat das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) nun einen Referentenentwurf vorgelegt. 

Die Neuregelung soll den Schutz der Verbraucher vor irref�hrenden Praktiken bei Umweltaussagen von Unternehmen sowie bei Nachhaltigkeitssiegeln verbessern. Zudem sollen die neuen Vorgaben die Rechtssicherheit erh�hen und irref�hrende Praktiken im Zusammenhang mit Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegeln unterbinden, um nachhaltige Konsummuster zu st�rken sowie einen fairen Wettbewerb im Bereich umweltfreundlicher und nachhaltiger Produkte zu gew�hrleisten. Zur Umsetzung der EU-Richtlinie will der Bundesgesetzgeber das UWG �ndern. Die zentralen Regelungen des Entwurfs gelten branchen�bergreifend.


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Die Neuerungen im �berblick

  • Versch�rfung der Anforderungen f�r die Verwendung allgemeiner Umweltaussagen: Allgemeine Umweltaussagen �ber ein Produkt wie �nachhaltig� oder �umweltfreundlich� sollen nur noch zul�ssig sein, wenn sie auch belegt werden k�nnen. Ebenso unzul�ssig ist es, eine auf das gesamte Produkt bezogene Umweltaussage zu treffen, obwohl die Umweltaussage tats�chlich nur f�r einen Teilaspekt des beworbenen Produkts zutrifft.�Wenn eine Umweltaussage eine noch nicht erbrachte, zuk�nftige Umweltleistung anpreist, muss ein belastbarer, �ffentlich einsehbarer Umsetzungsplan vorliegen.
  • Unzul�ssigkeit der Bewerbung von Klimaneutralit�t bei Kompensation durch Zertifikate:�F�r die Werbung mit Aussagen �ber die Kompensation von Treibhausgasen sollen besondere Anforderungen gelten, da diese Aussagen besonders geeignet sind, Verbraucher in die Irre zu f�hren. Die Bewerbung eines Produktes mit einer CO2-Kompensationaussage wie �klimaneutral� soll unzul�ssig sein, wenn die �Klimaneutralit�t� des Produktes durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten erreicht wird.
  • Keine Selbstzertifizierung mehr bei der Verwendung von Nachhaltigkeitssiegeln:�Nachhaltigkeitssiegel, die �kologische oder soziale Merkmale eines Produktes, eines Verfahrens oder einer Gesch�ftst�tigkeit hervorheben oder f�rdern, sollen von staatlicher Stelle festgesetzt sein oder auf einem Zertifizierungssystem beruhen. Das Zertifizierungssystem soll eine �berpr�fung durch Dritte vorsehen. Reine Selbstzertifizierungen sind nicht mehr m�glich.
  • Werbeverbot f�r Produkte mit geplanter Obsoleszenz:�Produkte, die so gestaltet wurden, dass sie nur eine begrenzte Haltbarkeit haben (geplante Obsoleszenz), d�rfen von Unternehmern nicht mehr beworben werden, wenn ein Unternehmer Kenntnis von der bewussten Begrenzung der Haltbarkeit hat. Dies betrifft auch irref�hrende Informationen hinsichtlich Softwareaktualisierungen und hinsichtlich des Austauschs und der Verwendung von Betriebsstoffen, Ersatzteilen und Zubeh�r.
Es besteht die M�glichkeit, zu dem Entwurf�bis zum 25.07.2025 Stellungnahmen beim Bundesjustizministerium einzureichen.
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Quelle: Gesetzesentwurf des BMJ vom 07.07.2025
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Klimaschutzrecht


Herausgeber: Prof. Dr. jur. Walter Frenz

Bearbeiter: Dr. jur. Stefan Altenschmidt, Prof. Dr. Stefan B�schen, Mirjam B�sch


Die komplett �berarbeitete und stark erweiterte Neuauflage des Gesamtkommentars bietet einen gesamtheitlichen �berblick �ber das europ�ische und nationale Klimaschutzrecht.

Ihr Mehrwert:

  • Praxisnahe Kommentierungen zum EU-Klimagesetz, KSG-Bund und NRW, KAnG, BEHG sowie Erl�uterungen der steuerlichen Regelungen
  • Besonderer Fokus auf Digitalisierung, Kohleausstieg, Klimahaftungsrecht (mit Klima-Urteil des OLG Hamm v. 28.05.2025) und Wasserstofff�rderung
  • Verfassungsrechtliche Grundlagen, u. a. Art. 143h GG, Koalitionsvertrag und Clean Industrial Deal
  • Darstellung der v�lker-, europa-, wettbewerbs-, beihilfe- und vergaberechtlichen Entwicklungen und Perspektiven
  • Instruktive Beitr�ge zum griechischen und tschechischen Klimaschutzrecht
  • Hintergrundwissen zu den �konomischen, naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen

Bonus: Die im Werk erl�uterten Vorschriften sowie weitere informative Materialien k�nnen Sie bequem �ber ein digitales Add-on im Volltext abrufen.

Stimmen zur Vorauflage

� � eine ausf�hrliche Darstellung des Klimaschutzrechtes auf hohem Niveau (�), bei der nahezu alle Aspekte des neuen Rechtsgebietes einschlie�lich des nationalen Emissionshandels Ber�cksichtigung finden.� Dr. Christoph Klages, Vors. Richter am VG Trier, zur Vorauflage in: Zeitschrift f�r das Recht der Abfallwirtschaft (AbfallR) 6/2022

�� eignet sich daher nicht nur hervorragend f�r die praktische Arbeit mit einzelnen Bestimmungen aus dem EU-KG, dem Bundes-KSG oder dem BEHG, sondern gibt auch einen umfassenden Einblick in die aktuellen rechtlichen und rechtspolitischen Fragen des Klimaschutzes.� RAin Dr. Maria Marquard zur Vorauflage in: Neue Zeitschrift f�r Verwaltungsrecht (NVwZ), 09/2023

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